Wenn die normale Sonnenbrille nicht mehr ausreicht

Foto: djd/Eschenbach Optik

Sonnenschutz für empfindliche Augen
Wenn die normale Sonnenbrille nicht mehr ausreicht

Etwa von März bis September hat die Sonne auf der Nordhalbkugel genug Kraft, um uns mit warmen Strahlen zu verwöhnen. Bei vielen Menschen steigt dann auch die Stimmung, denn das Licht wirkt sich positiv auf die Psyche aus. Doch der Sonnengenuss hat auch negative Seiten. An die Hautkrebsgefahr denken mittlerweile viele Verbraucher und nutzen Sonnencremes mit entsprechendem Lichtschutzfaktor. Die Notwendigkeit eines guten Augenschutzes wird aber häufig noch unterschätzt.

UV-Licht kann die Augen schädigen
Dabei können die UV-Strahlen des Sonnenlichts die Augen dauerhaft schädigen, das Sehvermögen beeinträchtigen und die Entstehung von Augenerkrankungen zur Folge haben. Laut der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) haben Untersuchungen gezeigt, dass Sonnenlicht Krankheitsprozesse auf der Netzhaut fördert, die zur Altersbedingten Makuladegeneration (AMD) führen können - der häufigsten Erblindungsursache in den Industrienationen. Zusätzlich haben besonders ältere Menschen bei grellem Sonnenlicht oft Schwierigkeiten mit dem Sehen. Denn mit dem Alter nimmt in der Regel die Blendempfindlichkeit zu und das Erkennen von Kontrasten wird schwieriger. Eine normale Sonnenbrille reicht dann meist nicht mehr aus. Deren Gläser lassen nämlich Licht aus dem gesamten sichtbaren Spektrum hindurch - auch das besonders energiereiche und blendende Blaulicht. Empfindliche Menschen sowie Menschen mit einer Augenerkrankung oder Sehschwäche sollten daher zu besonderen Sonnenschutzbrillen mit sogenannten Kantenfiltern greifen, wie aus der Serie wellnessProtect von Eschenbach Optik. Diese bieten nicht nur vollständigen UV-Schutz, sondern absorbieren auch die störenden Blaulichtanteile. Dazu reduziert ein spezieller Blendschutz an den Seiten den Lichteinfall zusätzlich. Unter www.eschenbach-sehhilfen.de gibt es mehr Informationen.

Kontraste werden geschärft
Die Filterung der blauen Strahlung sorgt zwar für eine Farbverschiebung, schärft aber das Kontrastsehen. Denn das kurzwellige Blaulicht wird im Auge besonders stark gestreut und überlagert dadurch das Bild auf der Netzhaut. Wird es abgeblockt, wird nicht nur das Auge geschont, sondern auch der Seheindruck kann sich deutlich verbessern, was gerade bei schon bestehender Sehschwäche ein deutlicher Vorteil ist.

/ DJD